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4:25twins

Die 4:25twins trafen sich im Herbst 2006 in Wien (Österreich) zu einer Zeit, als noch keiner ahnen konnte, was diese Verschmelzung von Gitarre und Synthetik schaffen würde. Es dauerte eine gewisse Zeit, bis man das fand, was die 4:25twins ausmacht: Eine Intension, die definiert, das neue Schwarz im Dunkel findet.Musik aus dem Instinkt heraus, etwas zu jagen, was weit ab vom Realen erscheint. Herzblut von der dunklen Seite der Macht.

"(...)Faszinierend, wie es dem  österreichischen Projekt gelingt, diese Mitt-Achtziger-Katakomben-Stimmung einzufangen, ohne dabei antiquiert zu klingen. Jeder Song ein Hit, kein Ausfall. 4:25reasons ist nicht nur für  80er-Jahre-Fans eine Empfehlung, aber für diese besonders." Sonic Seducer - Juni 2009

"(...)Den drei Wiener Herren mit weiblicher Unterstützung gelingt mit diesem Debutalbum eine wirklich saubere Scheibe, die ich nur empfehlen kann. Die Gratwanderung zwischen New Wave, Electro und düsterem Pop verbindet mühelos die verschiedenen Stile ebenso wie 3 Jahrzehnte alternativer Musik. Insbesondere Hörer, die in den 80er und 90er Jahren die Orientierung verloren haben und gestrandet sind, nimmt "4:25reasons" an die Hand und führt sie in die Neuzeit. Allen anderen sei die Scheibe sowieso wärmstens ans Herz gelegt, denn ein kurzer Blick nach hinten kann manchmal zeigen, wohin es gehen muss ..." (9 von 10 Punkten) Necroweb.de - Juli 2009

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bleibende schaeden
"Hossa mein kleines Leben" - was passiert ist, ist passiert: Kurt Cobain hat sich ins Nirvana geschossen, Pavement gibt es nicht mehr, Ween sind zu überdreht, der überaus talentierte Beck verzettelt sich laufend. Willkommen BLEIBENDE SCHÄDEN! Denn was passiert, wenn die Meister des "White Trash" verschwenderischer mit Ideen und Melodie umgehen als jeder andere der oben genannten? Was passiert, wenn minimalistische Soundästhethik sich paart mit einem überaus wuchtigen, sehr direktem Sound? Wir wissen es nicht. Aber ist es nicht schön, wenn einen Ratlosigkeit glücklich macht?
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felix culpa
Heruntergestimmte Gitarren, ein fetter Bass und authentischer Gesang. Alles schick verpackt im melodischen Gesang und in Songs, die ein unglaubliches Maß an Wiedererkennungswert und Catchyness an den Tag legen.
Aggressive Gitarrenmusik, klischeefrei, unverkrampft und energiegeladen - das sind Felix Culpa!
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flinch
"Als malte man mit Neonfarben auf eine dunkle Leinwand – so und nicht anders lässt sich das Debüt des sauerländischen Duos Flinch umschreiben. Den Dreh mit den Texturen haben die beiden Herren durchaus raus. Wenn Popstrukturen geradezu waghalsig mit an Tom Waits mahnenden Vocal-Attacken, breitgefächerten Gitarren-Riff-Wänden und finsterst brodelnden Elektro-Grummeleien aufgebrochen werden, vermutet man eigentlich nicht, dass da "nur" zwei Nerds hinter stecken. Doch endlich hat sich mal jemand gewagt, die Nische zwischen den Pet Shop Boys und Nine Inch Nails zu füllen. Mit Wort- und Soundgewalt. Kein Witz!" (amm - all my music magazine, 11/2006)
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Friday Night Hero

Der Virus schlägt um – die englische Insel infizierten sie bereits mit ihren infektiösen Hooks und Melodien. Die Rede ist von Friday Night Hero – einer fünfköpfigen Indie-Pop-Rock Band aus Brighton, England. Zufällig trafen sich die ehemaligen Schulfreunde  2006  wieder und gründeten aus ihrer gemeinsamen Liebe zur Musik die Band „Friday Night Hero". Ideal ist auch ihre Wahlheimat Brighton, die derzeit eine prägende Rolle in der englischen Musikszene spielt. Alex, der talentierte Songwriter und Sänger der Band, versteht es, seine Texte immer wieder in hypnotische Arrangements zu kleiden. Diese beneidenswerte Einzigartigkeit von Gesang und musikalischer Präsenz der einzelnen Songs, lässt die Fünf schnell aus dem musikalischen Allerlei hervorstechen.

Vergleiche mit anderen Bands, wie den Editors oder Snow Patrol halten aufgrund der Eleganz ihrer Stücke nicht Stand. Vielmehr wird hier eine neue Synthese von Musik und Passion geschaffen. Mit ihrem Hit Faster ist Friday Night Hero ein Meisterstück gelungen. Dieser Song verdeutlicht, wie intensiv die Band an der Perfektion des Ohrwurms arbeitet. Gerade deshalb hat der Hörer das Gefühl, dieses Stück nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen und letztlich will er es auch gar nicht, denn Faster hat Suchtcharakter.

2008 nominiert für den berüchtigten Indie Award als beste Live Band in Grossbritanien! Zwei gelungene Videos im Gepäck. Band of the Month im TOTAL GUITAR! Nun werden sie die Capitol East Road rocken und Deutschland zeigen, wo der Hammer hängt. Wir sehen uns! 

Das Debüt-Album "Tourist in your own town" steht ab 02.10.2009 in den Läden!

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les mercredis
Mutiger Pop mit elektronischen Störungen. Klangforschungsexperimente auf Grundlage von Cabaret Voltaire und Throbbing Gristle. New Wave und Retro zwischen Tocotronic und The Notwist. Beachtliche Sprachbilder mit flinken Skills von Privatem bis Politischem, deren Reisen von puristisch bedrohlichem Aufruhr bis zu naiver Verspieltheit führen. Das klingt zu vertrakt? Dann einfach hören!
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MONOPOL

das sind Johannes, Tilman, Daniel und Ali. Mit deutschen Texten und einem Gespür für schöne Meldodien wandeln die vier Jungs auf den Pfaden des Indie-Pop ... und formen mit ihrer Musik doch einen unverkennbaren Stil.

Musik made in germany ist mehr als hip - keine Frage! Im immer dichter werdenden Blätterwald neuer deutschsprachiger Projekte, schimmern MONOPOL mit einfallsreicher Lyrik und ausgereiftem Indie-Sound durch: Ein Bißchen Coldplay gemischt mit etwas Incubus, das Ganze im Deutsch Shaker geschüttelt, dazu einen Schuß Blumfeld und oben drauf eine Portion Selig ergeben eine einzigartige Mixtur.

Ihre Musik entsteht Morgens, Mittags und Abends - und genau so klingt das dann auch. Die vier Jungs von MONOPOL entfalten musikalische Überraschungsmomente irgendwo zwischen "herrlich vertraut" und "gib mir mehr von dem geilen Scheiß!"

Monopol - Projekt und musikalisches Revoluzzertum zugleich. Mit den vier Vollblutmusikern Johannes Kerkloh (vox, guitar), Tilman Rautenstrauch (keys), Alexander Meyer (bass) und Daniel Bonanati (drums) findet sich 2006 eine erstklassige Besetzung für dieses neue Projekt, deren Einflüsse unterschiedlicher nicht sein können. Seit Sommer 2007 haben Drei der Vier die Heimatbasis Paderborn verlassen und suchen nun ihr Glück in der 'schönsten Stadt Deutschlands': Hamburg.

Monopol sind bereits NDR2-Newcomer des Monats gewesen und haben im Vorprogramm von Silbermond, Culcha Candela und Superpunk gespielt. Die Visions schrieb im Juni `08 über das erscheinende Monopol-Album in ihrer unexplored Sektion:

[...] "Denn in den elf Songs lassen sich einige schöne Pop-Melodien und gute Texte zwischen Zweifel und Glückseeligkeit finden. Zum Beispiel das mit Coldplay-Klavier untermalte und sich über die fehlende Leidenschaft in dieser Welt beklagende 'Eines Morgens'. Ein mahnender Song, der zugleich Abhilfe in puncto fehlender Emotionalität schafft." [...]

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the ashes of creation
Elegante, vielleicht morbide Melancholie. Stimmen zwischen Laszivität und Apokalypse. Texte, brüchig und romantisch, aber bar jeglicher „Selbstisolierung". Popmusik, weit entfernt vom Klischee und dennoch mit hohem Wiedererkennungswert. Diskurs-Wave von ungeheurer atmosphärischer Dichte. Kurz: First Breath After Coma - ein Konzeptalbum, welches die Geschichte von zufälligen Wendungen erzählt, von Liebe, vom Tode und von Leidenschaft.
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TULP
Diese Band macht die Menschen besser, definitiv. Selten findet man heutzutage deutsche Texte, die umgeben von einer schwermütigen Mixtur aus Pop, Rock und sporadisch eingeschobenen Jazzelementen, derart tief berühren. TULP ziehen dich, ob du nun willst oder nicht, in einen Sog aus individueller Selbsterkenntnis, randvoll mit den kleinen Weisheiten über das menschliche Dasein mit all seinen Makeln.
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zimbl

R.I.P. Markus "Zimbl" Zimmer 1964 - 2006

Wir verlieren mit "Zimbl" einen großartigen und leidenschaftlichen Musiker und Menschen, der leider viel zu früh von uns gegangen ist. Einen Menschen, der sein ganzes Leben der Musik gewidmet hat.

Wir trauern mit Zimbls Familie, Fans und Freunden. Wir verneigen uns vor dem Menschen Markus Zimmer und ehren den großartigen Musiker Zimbl und dessen musikalisches Vermächtnis. Let the angels rock!